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Hier finden Sie Hinweise auf längere und kürzere Texte rund um das Thema Ganztagsbetreuung.

  • „Alle Kinder haben das Recht auf eine gute Schule“ (RAMSEGER/PREISSING/PESCH 2009: 9). Mit diesen Worten beginnt das Berliner Bildungsprogramm für die Offene Ganztagsgrundschule [1.442 KB] . Doch was sind gute Ganztagsschulen und wie können sie gelingen? In gemeinsamer Initiative von Liga der Wohlfahrtsvebände, DaKS und Senatsschulverwaltung in Auftrag gegeben, feierte das "Berliner Bildungsprogramm für die offene Ganztagsgrundschule" 2010 seine öffentliche Vorstellung. Im Kontext der Empfehlungen des "Leitbild für die offene Ganztagsgrundschule" aus dem Jahre 2005 sollten mit dem Bildungsprogramm für das Land Berlin eine durchaus vorzeigbare programmatische Grundlage geschaffen und eine Vision beschrieben werden, deren Rahmenbedingungen in der Praxis zwar noch nicht gegeben sind, jedoch alle dort empfohlenen Handlungsvorschläge an dem einen oder anderen Ort bereits realisiert worden waren (vgl. RAMSEGER et.al. 2009: 12f.). Das damals, für den offenen Ganztagsbetrieb entwickelte Bildungsprogramm, wurde jedoch bis heute nicht für verbindlich erklärt und hat keinerlei rechtliche Verankerung erhalten. Mittlerweile ist es fast in Vergessenheit geraten und vielerorts stillschweigend in den Schulschubladen verschwunden, bleibt jedoch aktuell wie zu seiner Veröffentlichung und eine qualifizierte sowie überaus lesenswerte Darstellung gelingender Ganztagschulgestaltung.
  • Ein Leitbild für die offene Ganztagsgrundschule. [243 KB] Das Leitbild für die offene Ganztagsgrundschule aus dem Jahre 2005 stellte zum damaligen Zeitpunkt den Rahmen der sogenannten 'Hortverlagerung' zur 'Verfügung und nahm dabei Bezug auf das „Gesamtkonzept für die Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern“ (Drs. 15/2355) sowie über „Konzeption für eine flexible Schulanfangsphase“ (Drs. 15/2504).Hier wurden ganz konkrete Standpunkte zu den bildungspolitischen Zielen, zur Weiterentwicklung der Lernkultur, zu den beiden Berliner Modellen von Ganztagsschule, zu Unterrichtsentwicklung und außerunterrichtlichen Angeboten, zu individueller Förderung sowie zu den personellen Rahmenbedingungen von Ganztagsgrundschule formuliert. Enthalten ist im Leitbild auch eine – jedoch nicht vollständige – Aufgabenbeschreibung für Erzieher*innen. Im Anhang wird konkret auf die Personalausstattung, auf Raumstandards, auf Rhythmisierungsmöglichkeiten sowie auf die pädagogische Konzeptionierung von Ganztagsangeboten eingegangen.
  • 23 Thesen für eine gute Ganztagsschule im Interesse der Kinder [268 KB] . Der Bildungsforscher Lothar Krappmann und die Psychologin und Publizistin Oggi Enderlein formulieren in ihrem Text 23 Thesen für eine gute Ganztagsschule im Interesse der Kinder. Dabei beantworten sie die Fragen wie Schule sein muss, damit sie den Kindern gerecht wird und was Kinder brauchen, um sich in ihrer ganzen Persönlichkeit gesund weiterentwickeln zu können. In Form von 23 Items formulieren Autor und Autorin klare Entwicklungsziele die, primär aus Kindersicht Voraussetzung, für eine, ihren Lebens- und Entwicklungsbedürfnissen angepasste, gute Ganztagsschule sind.
  • Nicht überall, wo Ganztagsschule dran steht, ist Ganztagsschule drin. [29 KB] Prof. Appel geht in seinem Aufsatz auf die Argumente für eine ganztägige Schulkonzeption ein. Er spricht sich dabei gegen Verplanung, gegen Beliebigkeit bei den Nachmittagsbetreuungen und gegen laienhaftes Vorgehen in der Umsetzung von Ganztagsschulangeboten aus. Zur Sprache werden darüber hinaus auch die Bedürfnisse der Kinder- und Jugendlichen in einer ganztägig konzipierten Schule gebracht. Stefan Appel kommt 2004 abschließend zu dem Ergebnis, dass viele Schulen mit Ganztagsprogramm, die zum gegenwärtigen Zeitpunkt in der Bundesrepublik entstehen, jedoch keine Schulen mit voll ausgebautem Konzept sind.
  • Ganztagsschule– Pädagogische Schulentwicklung für ein Haus des Lernens [147 KB] . Prof. Holtappels thematisiert auf der Fachtagung des LISUM am 12.11.2004 in Ludwigsfelde in seinem Vortrag Ganztagsschule als 'Haus des Lernens'. Er begründet deren Vorteil mit dem Mehr an zur Verfügung stehender Zeit und erweiterten Gestaltungsfeldern. Im Anschluss formuliert er notwendige Merkmale wie z.B. eine institutionelle Öffnung, eine veränderte Personalorganisation sowie die räumliche Gestaltung oder Zeitorganisation, die bei der Entwicklung von Ganztagsschulen berücksichtigt werden müssen. Abschließend geht Holtappels noch auf verschiedene Studien und Forschungserkenntnisse zur Pädagogik und Organisation von Schulen mit erweiterter Lernzeit ein.
  • Schulentwicklung unter dem Fokus ganztägigen Lernens - Gelingens- und Misslingensbedingungen [1.683 KB] . Dr. Anton Strittmatter referiert auf seinem Einführungsvortrag zum Ganztagsschulkongress am 6. März in Berlin über Gelingens- und Misslingensbedingungen ganztägiger Schulentwicklung. Im Rahmen seiner Ausführungen geht er auch auf das Pinguin-Prinzip von Kotter ein und beschreibt abschließend sehr anschaulich erfolgversprechende Umgehensweisen mit Widerständen oder Stolpersteinen.
  • Die besondere Qualität von Ganztagsschulen [250 KB] . Prof. Jürgen Oelkers beschreibt in seinem Vortrag das zentrale Problem der Gestaltung von Schnittstellen im Bildungssystem, also die konzeptionelle Ausgestaltung der Anfänge und Übergänge. In seinen Augen bietet die Öffnung der Schule als sozialer Lernort, gerade unter der Folie individueller Förderkonzepte, die Chance, leistungsstarke sowie leistungsschwache Schüler*innen gleichermaßen am Bildungsgeschehen zu beteiligen und die schulische Qualitätssicherung in Eigenverantwortung zu entwickeln. Seine Aussagen belegend nimmt Oelkers Bezug auf Ganztagsschulen im europäischen Ausland, die fast ausnahmslos ganztägig organisiert sind.
  • Bildung ist mehr als Schule. Leipziger Thesen zur aktuellen bildungspolitischen Debatte [99 KB] . In der gemeinsamen Leipziger Erklärung des Bundesjugendkuratoriums, der Sachverständigenkommission für den Elften Kinder- und Jugendbericht und der Arbeitsgemeinschaft für Jugendhilfe werden elf Thesen zur aktuellen bildungspolitischen Debatte formuliert. Dieses interdisziplinäre Fachgremium formuliert zum Thema Bildung den Standpunkt, dass eine produktive bildungspolitische Wende eines umfassenden Bildungsverständnisses bedarf. Hierbei ist sowohl die Einbeziehung, als auch die wechselseitige Zusammenarbeit aller Bildungsorte notwendig. In ihren elf Thesen sprechen sich die Unterzeichnenden gegen die aktuelle Verengung des Themas 'Bildung' aus und setzen sich für eine zukünftige Bildungspolitik ein, die ein umfassendes Bildungsverständnis mit einem integrierten Bildungssystem verbindet.
  • Bildung in Bildungslandschaften: Ideen und Erfahrungen [167 KB] . Prof. Jürgen Oelkers beschreibt in seinem Vortrag Bildung und die Gestaltung von Bildungslandschaften als zwingenden Auftrag für die Ermöglichung einer lebenslangen Bildungsbeteiligung, auch von sogenannten 'bildungsfernen Schichten'. Er plädiert für die Entwicklung kommunaler Gesamtprogramme in Form von Bildungslandschaften und dafür, über neue Wege der Förderung vor und in der Schule nachzudenken.
  • Was leisten Ganztagsgrundschulen in Berlin? [1.142 KB] Die Bachelorarbeit aus dem Jahr 2015 befasst sich, auf der Grundlage historischer sowie reformpädagogischer Konzepte, mit der Berliner Ganztagsschulentwicklung. Beginnend mit der zeitgeschichtlichen Einordnung der Ganztagsschulbegründung des 19. und 20. Jahrhundert werden im Folgenden die weitere Entwicklung in den 1950er und 1960er sowie die unterschiedlichen ganztägigen Bildungskonzepte der damaligen DDR und BRD erläutert und miteinander verglichen. Im Rahmen einer Darstellung der aktuellen Berliner Ganztagsgrundschulsituation werden exemplarisch einige Ganztagsschulstudien herausgegriffen und Problembereiche wie Personalausstattung, Leistungsvergleichsstudien, ökonomische Zwänge oder die JüL-Diskussion thematisiert. Dabei dienen ausgewählte Praxisbeispiele als Beleg für die festgestellten Rahmungen. Abschließend werden der bildungspolitisch formulierte Anspruch der Ganztagsgrundschule mit der aktuellen schulischen Realität verglichen und die sozialpädagogische Qualität dieser Schulreform im aktuellen Bezug bewertet.
  • Bertelsmann Stiftung empfiehlt Rechtsanspruch auf Ganztagsschulplatz [57 KB] . Am 5. Juni 2012 wurde die, von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegebene, Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) der Öffentlichkeit vorgestellt. Sie kam zu dem Ergebnis, dass zwar der quantitative Ausbau von Ganztagsschulen in Deutschland gut voran komme, es dabei aber nach wie vor an übergreifenden Konzepten und gültigen Qualitätsstandards fehle. Auch wird die höchst unterschiedliche Qualität der, als ganztägig bezeichneten Schulen bemängelt. Die Studie spricht sich ganz klar für den Rechtsanspruch aller Kinder auf einen Ganztagsschulplatz aus.
  • StEG. GANZTAGSSCHULE 2014/2015. Deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung [1.807 KB] . Die Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) 2014/2015 stellt deskriptive Befunde einer bundesweiten Befragung zum Thema Ganztagschule zur Verfügung. Die Berichte des StEG-Konsortiums erscheinen seit zehn Jahren in regelmäßigen Abständen und beschreiben Rahmungen und Ressourcen von Ganztagsschulen. Im vorliegenden Bericht werden Trendergebnisse aus den Erhebungen von 2012 und 2015 vergleichend präsentiert, die durch Online-Befragungen von Schulleitungen bzw. des mit der Organisation des Ganztagsbetriebs betrauten Schulpersonals gewonnen wurden. Gefragt wurde in der Studie z.B. nach den Öffnungszeiten, nach außerschulischen Partnern, nach Personalausstattung und finanziellen sowie räumlichen Ressourcen.Abschließend kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass Ganztagsschulen ein reichhaltiges Bildungsangebot zur Verfügung stellen und sowohl der zahlenmäßige Ausbau als auch die Öffnung und Breite des außerunterrichtlichen Angebots als bildungspolitische Erfolge zu verzeichnen sind. Bei genauerem Hinsehen, so die Studie, zeigt sich allerdings, dass nach wie vor, und an einzelnen Stellen vielleicht sogar mehr denn je, politischer Handlungsbedarf besteht. Nicht allein durch die reine Teilnahme der Schüler*innen am Ganztagsbetrieb werden die formulierten Förderziele erreicht, sondern es bedarf ebenfalls einer ausreichenden pädagogischen Qualität der Angebote, was im Kern durch die Längsschnittstudien in der zweiten Förderphase von StEG bestätigt wird, um Ganztagsschulen zu ganztägigen Bildungsorten zu entwickeln.
  • Bildungslandschaften und regionale Bildungsentwicklung [80 KB] . In seinem Vortrag "Bildungslandschaften und regionale Bildungsentwicklung" kritisiert Prof Jürgen Oelkers die Reduzierung von Bildung auf Schule und plädiert für die 'Erdung' des Bildungsbegriffs sowie für eine klare Unterscheidung zwischen Bildung und Ausbildung. Die Gestaltung von Bildungslandschaften als zentrales Instrument, stellt für ihn erst die notwendige Verzahnung formeller und informeller Bildungsprozesse zur Verfügung. In diesem Zusammenhang kritisiert Oelkers den scheinbar unlösbaren Konflikt zwischen der Umsetzung in deutschen Kommunen und den formulierten Ansprüchen der jeweiligen Landesregierungen, was die Ermöglichung von Bildungsgerechtigkeit betrifft.
  • Lebens- und Lernort Schule-Hort– Was brauchen Kinder? [212 KB] Als Kinder- und Jugendpsychologin stellt Oggi Enderlein in ihrem Vortrag auf der Fachtagung „Ganztag - Grundschule und Hort im Dreiklang von Bildung, Erziehung, Betreuung“ des Landesinstituts für Schule und Medien (LISUM)/Sozialpädagogisches Fortbildungswerk (SPFW), Landeskooperationsstelle Schule-Jugendhilfe am 12. November 2004 in Ludwigsfelde die Frage: Was brauchen Kinder? Zur Beantwortung beleuchtet sie die unterschiedlichen Sichtweisen von Erwachsenen, wie z.B. Lehrer*innen, Politiker*innen oder Eltern in ihren jeweiligen Kontexten. Sie fokussiert dabei auf mögliche Belastungen, denen die Kinder in der Ganztagsschule ausgesetzt sein können und listet konkrete Rahmenbedingungen auf, die notwendig sind, um dem vorzubeugen.
  • Ganztagsschulen in Deutschland. [1.064 KB] Der Bericht der Kultusministerkonferenz (KMK) vom 03.12.2015 legt statistische Daten zu den allgemeinbildenden Schulen in Ganztagsform in den Ländern in der Bundesrepublik Deutschland vor. Seit 2006 wird jährlich in dieser Form über die aktuelle Entwicklung im Bereich der Ganztagsschulentwicklung aus Sicht der KMK berichtet. Über die statistischen Informationen hinaus werden z.B. länderspezifische Aussagen zu den unterschiedlichen Ganztagsschulangeboten, zu pädagogischen Grundsätzen, zur Qualitätssicherung sowie zu Kooperation mit schulischen bzw. außerschulischen Partnern gemacht.
  • Einen guten Ganztag auf der Grundlage eines integrierten Bildungsverständnisses schaffen! [172 KB] Luger Pesch formuliert, in Zusammenarbeit mit Falk Radisch, unter Einbeziehung der Rückmeldungen von Teilnehmer*innen der Workshop-Reihe "Rechtsanspruch guter Ganztag", die institutionellen Anforderungen an ein integriertes Bildungsverständnis. Bezug nehmen sie dabei auf den, für das Jahr 2025 angekündigten Rechtsanspruch auf einen schulischen Ganztagsplatz. Es galt, die maßgeblichen Fragen zu beantworten, wie eine qualitätsvolle Umsetzung gelingen kann und wie das, guten Ganztagsangeboten innewohnende Potenzial, ausgeschöpft werden kann. Im Text werden die Leitlinien formuliert, die dabei helfen sollen, ein gemeinsames Bildungsverständnis für den weiteren Ausbau der schulischen Ganztagsbetreuung zu entwickeln. Dabei werden sowohl die Bedürfnisse Großer Kinder, die Perspektiven der Eltern sowie systemische Herausforderungen in den Blick genommen. Pesch und Radisch formulieren in ihrem Papier unterschiedliche Leitsätze zur Bildungskultur, zum Lebensweltbezug und zur Einrichtungskultur.
  • MEHR SCHULE WAGEN - EMPFEHLUNGEN FÜR GUTEN GANZTAG. [3.377 KB] Mit dieser Publikation legen die Bertelsmann Stiftung, die Robert Bosch Stiftung, die Stiftung Mercator und die Vodafone Stiftung Deutschland eine gemeinsames Konzept zur Qualität im Ganztag vor. Was macht gute Ganztagsschule aus und welche Rahmenbedingungen sind dazu nötig? In dem Papier werden fünf verschiedene Handlungsfelder (Ganztagszeiten und -strukturen, Ganztags-Elemente und Verbindungen, Steuerung und Weiterentwicklung des Ganztags, Professionen und ihre Kooperation im Ganztag, Ganztag und räumliche Gestaltung) betrachtet und auf unterschiedliche schulische Qualitätsmerkmale bezogene Rahmenbedingungen vorgeschlagen. Abschließend formulieren Radisch, Klemm und Tillmann, als Ergebnis einer qualitativen Studie bewährter Schulpraxis, orientiert am 'Best-Practice-Ansatz', Gelingensfaktoren guter Ganztagsschulen. Hierfür greifen sie auf Interviews mit Schulleitungen von zehn Ganztagsschulen, die für ihre gelungene pädagogische Arbeit mit dem deutschen Schulpreis oder dem Jakob Muth-Pries ausgezeichnet wurden, zurück. Die Erfahrungen der Preisträgerschulen, im Kontext von Ganztagsqualität, dienten letztlich dazu, bildungspolitische Rahmenbedingungen für eine gelingende Praxis zu formulieren und in dem Gutachten zu einer Bestandsaufnahme zu verdichten.
  • Das Positionspapier der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Familienorganisationen e. V. (AGF) formuliert die Anforderungen an die Qualität der Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter aus Familienperspektive. [167 KB] Im Jahr 2019 hat die AGF das Thema 'Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung im Grundschulalter' im Rahmen einer Tagung aufgegriffen und die vielfältigen Ansprüche von Familien an die Qualität der Ganztagsbetreuung benannt. Aus Sicht der AGF muss ein bundesweit einheitlicher Qualitätsrahmen erarbeitet werden, der die Eckpunkte für Ganztagsangebote in den Ländern festlegt und die folgenden Qualitätsdimensionen 'Orientierung an altersspezifischen Bedürfnissen der Kinder', 'Partizipation', 'Zeit', 'Fachkräfte/Ausbildung', 'Kooperation', 'Wohlbefinden, Bewegung und Gesundheit', 'Unterstützung und Evaluation' und 'Finanzierung' abbildet. Das AGF-Positionspapier zielt darauf ab, wichtige Aspekte der Diskussion aus der Perspektive der Familienverbände zu bündeln und zu bewerten sowie notwendige Schritte im Umsetzungsprozess zu benennen.